Warum uns die Wirklichkeit mathematisch geordnet ist

 

In der Naturphilosophie gibt es seit langem keine Neuerungen- wir haben verlernt zu fragen.

 

Warum ist die Welt so geordnet ist, wie wir sie sehen? Woher rühren die Einfachheit der Naturgesetze und die sonderbare Anwendbarkeit der Mathematik?

 

Wenn wir das Fragen wieder wagen wollen, müssen wir unser Erleben untersuchen und dessen Eigentümlichkeiten. Erst dann wird sich ein neuer Blick auf die Welt auftun. Ich lade Sie zu einer anregenden Forschungswanderung ein, die zur Natur und zu uns selbst führt, bei der wir die intellektuell- natürliche Landschaft um uns begehen und nach und nach unser bekanntes, scheinbar so fest gefügtes Wirklichkeitsbild dekonstruieren. Wir gehen zu einem neuen Weltwirklichkeitsverständnis, einer Naturphilosophie des 21. Jahrhunderts.

 

Es wird einfach werden.

 

Rezension Norbert Winter:

Was für eine Wohlttat, ein solches Buch in Händen zu halten. Ein Autor, der es wagt, selbst zu denken - und Fäden aufzugreifen, die auf naturwissenschaftlicher und erkenntnistheoretischer Seite lose herumliegen und die nun vom Autor zusammengeführt werden. Gerade heute, wo Naturwissenschaft achtlos konsumiert, aber nicht reflektiert wird, wo technische Anwendungen oder ökonomische Interessen die Triebfeder für Forschung darstellen und nicht Erkenntnis um tiefere Zusammenhänge, gerade jetzt stellt der Autor die richtigen Fragen. Und ringt um ein Verständnis für all die offenen Fragen, die sich einem wachen Geist zum Thema „was ist wirklich?“ stellen. Danke für dieses ganz besondere „Lesebuch“.